Aufsichtsrat

    Christoph Bornschein

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    Christoph Bornschein ist einer der Gründer und Geschäftsführer der Agentur für Digital Business Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. 2008 gründete er die Agentur mit zwei Geschäftspartnern, heute ist TLGG über 160 Mitarbeiter stark und zweifacher Träger des Titels „Agentur des Jahres“ des Deutschen Preises für Onlinekommunikation.Der gebürtige Berliner berät internationale Unternehmen und Marken bei der strategischen Nutzung digitaler Technologien. Auch staatliche Stellen und NGOs suchen die Expertise von Bornschein und Team im Umgang mit dem digitalen Wandel. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge und gefragter Referent auf Konferenzen und Kongressen. Darüber hinaus begleitet er internationale Startups als Mentor und Investor und ist als Experte für digitale Transformation Mitglied des Beirats der ING-DiBa.Ehe er mit TLGG durchstartete, war Christoph Bornschein zwei Jahre im Online Marketing Management der Frogster Interactive Pictures AG beschäftigt. Er hat verschiedene Startups mitgegründet und im Vertrieb, dem Marketing und der PR unterstützt. Davor wiederum hatte er aus Zeitgründen an einem Jurastudium teilgenommen. 

    Marie-Alix Freifrau Ebner von Eschenbach

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    Marie-Alix Freifrau Ebner von Eschenbach, M.A. ist seit 2003 als Rechtsanwältin zugelassen und als Leiterin Recht und Politik sowie Mitglied der Geschäftsleitung beim Bundesverband Deutscher Stiftungen tätig. Zuvor war sie bei der Siemens AG als Syndikusrechtsanwältin / Senior Counsel tätig, u.a. war sie Senior Director Legal Government Affairs. Von 2015 - 2017 war sie zudem Geschäftsführerin des Bundesverbands der Unternehmensjuristen. Seit 2015 ist sie Mitglied im Vorstand der Berliner Rechtsanwaltskammer und zudem derzeit Sonderbeauftragte für die Juristenausbildung. Marie-Alix Ebner von Eschenbach ist Alumna des LEAD Curriculums. Sie studierte Rechtswissenschaften sowie Politikwissenschaften an den Universitäten Passau, Potsdam und Erlangen. Ihr Referendariat absolvierte sie 2003 in Nürnberg. 2011 zog sie nach einem zweijährigen Aufenthalt in Großbritannien mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern nach Berlin.

    Bertold Schmidt-Thomé

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    Bertold Schmidt-Thomé ist seit 2011 Partner der Sozietät dtb rechtsanwälte. Im Jahre 2006 begann er dort seine Tätigkeit als Rechtsanwalt und Kunsthistoriker. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit führt er insbesondere Mandate im Stiftungsrecht und bei der Gestaltung von Nachlässen, im Kunst-, Urheber- und Designrecht. Daneben ist Bertold Schmidt-Thomé ehrenamtlich für verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Einrichtungen tätig, weswegen er über eine hohe praktische Expertise und Erfahrung im Non-profit-Sektor verfügt. Im Rahmen von Lehraufträgen an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste zu Berlin widmet sich Bertold Schmidt-Thomé intensiv der Lehre und Ausbildung an der Schnittstelle von Kunst und Recht.

    Michael Schwarz

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    Michael Schwarz ist seit 2014 Geschäftsführer der Stiftung Mercator und leitet das Ressort Internationale Verständigung. Seit 2010 verantwortet er das Themenfeld Internationale Verständigung. Im Stiftungswesen ist er seit 2005 tätig, als er nach einer Station als Berater bei der CNC AG, einer internationalen strategischen Kommunikationsberatung, zur Robert Bosch Stiftung wechselte. Dort arbeitete er zunächst als Projektleiter im Bereich Wissenschaft, anschließend als Assistent der Geschäftsführung und zuletzt als Leiter Kommunikation. Ein Studium der Verwaltungswissenschaft absolvierte er in Konstanz und in den USA.

     

    Beirat

    Petra Bahr

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    Dr. Petra Bahr ist seit Januar 2017 Landessuperintendentin des Sprengels Hannover in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Zuvor war sie Leiterin der Hauptabteilung Politik & Beratung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dr. Petra Bahr war ebenfalls als Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Leiterin des Kulturbüros der EKD in Berlin tätig. Nach einer journalistischen Ausbildung studierte sie von 1989 - 1996 evangelische Theologie und Philosophie in Münster, Bochum, Wuppertal und Jerusalem. Nach einem beruflichen Ausflug in eine große Unternehmensberatung arbeitete sie bis zum Jahr 2005 als Referentin für Theologie, Recht und Politik an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) in Heidelberg. Sie promovierte an der Universität Basel über Immanuel Kant und lehrte Religionsphilosophie und Ethik an der Universität Frankfurt/Main. Petra Bahr ist Autorin mehrerer Bücher und schreibt regelmäßig für überregionale Zeitungen. In der Beilage "Christ & Welt" der Zeitung "Die Zeit" erscheint wöchentlich eine Kolumne der Regionalbischöfin.

    Karl-Rudolf Korte

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    Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte ist Direktor der NRW School of Governance (Universität Duisburg-Essen). Er studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Pädagogik in Mainz und Tübingen. Promotion 1988 zum Dr. phil. im Fach Politikwissenschaft an der Universität Mainz; Kennedy Fellow an der Harvard University (Center for European Studies) USA. 1995/1996 folgte der Aufbau des Centrum für angewandte Politikforschung, C.A.P., an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 1997  Habilitation zum Dr. rer. pol. habil. an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2003 ist Karl-Rudolf Korte Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen mit dem Schwerpunkt Politisches System der Bundesrepublik Deutschland; seit 2010 Dekan der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften. Er ist geschäftsführender Herausgeber der "Zeitschrift für Politikwissenschaft - Journal of Political Science“. 2013-2015 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft, Darüber hinaus ist Karl-Rudolf Korte als Experte für deutsche Innenpolitik, Parteien und Wahlen bei den Sendern ZDF, WDR und Phoenix tätig. 

    Yörük Kurtaran

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    Yörük Kurtaran erhielt seinen BA und MA von der Fakultät für Politikwissenschaften und öffentliche Verwaltung an der Bilkent Universität in Ankara. Er verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung im dritten Sektor zu Themen der Zivilgesellschaft. Erfahrungen in Think Tanks der türkischen Wirtschafts- und Sozialstudienstiftung (TESEV) und der Türkischen Industriellen- und Unternehmervereinigung (TUSIAD). Ebenfalls war er in der Jugendarbeit für die Community Volunteers Foundation (TOG) und für Fortpflanzungsrechte in der Willows Foundation tätig. 

    Seit 2006 ist er Koordinator der Youth Studies Unit der Istanbul Bilgi Universität. Er ist seit Sommer 2014 aktiv an der Einrichtung des Sozialinkubationszentrums der Universität beteiligt und Vorstandsmitglied des Zentrums für Zivilgesellschaftsstudien.

    Er hat mehrere Artikel zur Jugendarbeit und -politik veröffentlicht und 2009 das Buch "Jugendarbeit und -politik in der Türkei" herausgegeben. Er war Lehrbeauftragter für Zivilgesellschaft, Zivilgesellschaftstheorie, Jugendpolitik und Geschichte der Videospiele. Seit 2004 organisierte er ein Radioprogramm mit dem Titel All Different All Equal in Open Radio, Themen von Jugendlichen und Menschenrechten diskutiert wurden.

    Derzeit ist er Vorstandsmitglied von Anadolu Kultur (seit 2012) und Mutter-Kind-Bildungsstiftung - ACEV (seit 2014). Zusätzlich ist er als Mitglied des Advisory Board der Open Sociey Foundation (seit 2016) in Istanbul aktiv. Yörük Kurtaran hat  2015 die Support for Civil Society Foundation gründet; eine Organisation, die strategische Philanthropie in der Türkei unterstützt.

    Timo Meynhardt

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    Prof. Dr. Timo Meynhardt ist Managing Director des Center for Leadership & Values an der Universität St. Gallen und Ordinarius für Management an der Leuphana Universität Lüneburg. Er hat Psychologie in Jena, Beijing and Oxford studiert. Nach seinem Studium hat er 5 Jahre als Experte für McKinsey & Company in Berlin gearbeitet. Herr Meynhardt wurde an der Universität St. Gallen promoviert und hat den Peter Werhahn-Memorial Award für die herausragendste Dissertation im Arbeitsbereich Management erhalten. Sein aktuelles Forschungsinteresse gilt dem Public Value und dem Kompetenzmanagement. Dabei hat er die Public Value Scorecard (gemeinsam mit Peter Gomez) und "Mein Kompetenzprofil" (www.meinkompetenzprofil.de) entwickelt.

    Ratna Omidvar

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    Ratna Omidvar ist eine internationale renommierte Stimme für Migration, Diversity und Inklusion. Im April 2016 wurde Sie vom Premier Minister Trudeau als unabhängige Senatorin von Ontario in den Senat von Kanada berufen. 

    Senator Omidvar ist gründende Direktorin und angesehene Gastprofessorin der Global Diversity Exchange (GDX), Ted Rogers School of Management, Ryerson University. Senator Omidvar ist derzeitig Co-Vorsitzende des Global Future Council on Migration, vom World Economic Forum und als Ratgeberin für den World Refugee Council tätig. Sie ist ebenfalls Direktorin am Environics Institute und Samara Canada. Sie ist Vorsitzende der Toronto Region Immigrant Employment Council und war früher Vorsitzende von Lifeline Syrien. 

    Senator Omidvar wurde im Jahr 2005 zum Orden von Ontario ernannt und wurde im Jahr 2011 Mitglied des Ordens von Kanada. Diese beiden ehrenvollen Auszeichnungen drücken hohe Wertschätzung gegenüber ihres Aktivismus für Einwanderer und ihrer Hingabe zur Verringerung der Ungleichheiten in Kanada aus. 

    Im Jahr 2014 erhielt Ratna das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung ihres Beitrags zur Weiterentwicklung der deutsch-kanadischen Beziehungen. Sie ist ebenfalls Co-Autorin von Flight and Freedom: Geschichten der Flucht nach Kanada (2015).

    Wolfgang Reinicke

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    Prof. Dr. Wolfgang H. Reinicke ist Professor für Politische Ökonomie an der School of Public Policy, Central European University, Budapest, dessen Gründungsdekan er von 2011-2016 war. Reinicke ist außerdem Mitgründer und Präsident des Global Public Policy Instituts in Berlin sowie Non-Resident Senior Fellow an der Brookings Institution in Washington D.C. Zuvor war Reinicke, Managing Director von Galaxar S.A. in Genf,  Senior Partner und Senior Economist in der Corporate Strategy Group der Weltbank sowie von 1990-1998 Senior Scholar an der Brookings Institution in Washington DC. 1999 leitete Reinicke das Global Public Policy Project, das strategische Leitfäden für den Millenniumbericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan entwickelte. Reinicke studierte Wirtschafts- und Politikwissenschaften in London, Bologna und Washington und promovierte an der Yale University.  Er ist Autor zahlreicher Bücher und Artikel zu Fragen der Globalisierung und globalen Governance, Multi-Stakeholder Partnerships sowie regieren in Netzwerken. Reinicke ist u.a. Fellow des World Economic Forum und Mitglied des International Committee, Network of Schools of Public Policy, Affairs, and Administration.